aktualisiert am 11. Oktober 2018 | erstellt im September 2016

 

aktualisiert am 11. Oktober 2018 | erstellt im September 2016

Nicht nur bei Depressionen werden Psychopharmaka wie Antidepressiva oder Neuroleptika verordnet. So kann es sein, das Ihr Arzt Ihnen, z. B. bei einer chronischen Schmerzerkrankung wie Fibromyalgie, eines kleines Tiefs oder Schlafstörungen, ein Antidepressiva oder Neuroleptika verschreibt.

Sie können anfangs unterstützend sein, keinesfalls dienen sie der Dauermedikation. Begleitend zur Medikation, sollte immer eine Psychotherapie bzw. Schmerztherapie im Vordergrund stehen. Medikamente können Symtome lediglich deckeln, nicht die eigentliche Ursache beheben.

Oftmals werden Medikamente nicht vertragen, sich div., erhebliche Nebenwirkungen einstellen, sie wieder abgesetzt, durch ein anderes ersetzt, oder aber Nebenwirkungen, durch ein zusätzliches Medikament versucht, auszugleichen.

Patienten durchlaufen somit manchmal einer Vielzahl an Medikamenten.

 

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aktualisiert am 11. Oktober 2018 | erstellt am 30. November 2016

 

PSYLEX: Magazin / Zeitschrift für Psychologie und Lexikon: Aktuelle Nachrichten aus der Welt der Psychologie, Gehirnforschung, Psychiatrie, Psychotherapie, Psychopharmaka, psychischen Gesundheit etc.

 

Antidepressiva

Benzodiazepine

Neuroleptika

 

Psychopharmaka-Liste | Psychopharmaka Nebenwirkungen

 

Alphabetische Liste der Wirkstoffe/Handelsnamen

Die 7 am häufigsten verschriebenen Psychopharmaka in Deutschland

 

Quelle | Psylex Psychologie | psylex.de

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Antidepressiva Liste

der häufigsten Verordnungen von Stimmungsaufhellern

und Fragen:

  • Wann braucht man Antidepressiva

  • Wo kann ich Fragen an einen Arzt zu Antidepressiva stellen ?

  • Antidepressiva Liste der häufigsten Medikamente

  • Wie bestimmt man die Dosis richtig

  • Was sind Stimmungsaufheller ?

  • Antidepressiva Nebenwirkungen

  • Antidepressiva Verordnungszahlen

  • Häufigkeit der Antidepressiva - Verordnungen

  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamente

  • Antidepressiva absetzen

 

Quelle | web4health.info

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Von Opioiden wissen wir, das es zu einer Abhängigkeit führen kann. Ebenso bei Antidepressiva oder gar Neuroleptika, die heute ihren Platz in der Schmerztherapie einnehmen. Selbst niedrige Dosierungen können anfangs zu Nebenwirkungen wie:

 - Schwindel

 - Alpträume

 - Unruhe

 - Schlaflosigkeit

 - Schläfrigkeit

 - trockener Mund

und vielen anderen Syntomen führen.

 

Möchte der Patient diese Medikamente absetzen, weil er keine Linderung verspürt oder gar die Nebenwirkungen sein soziales Leben beeinträchtigen, kann es schon nach kurzer Einnahmezeit und niedriger Dosierung zu Absetz- u. Entzugserscheinungen kommen.

Allzu oft werden Symtomatiken der Psyche zugetan. Patienten mit ebenfalls Betroffenen verglichen, wobei nur der Einzelfall aussagekräftig sein kann.

Die Medien berichten über die zu schnelle Verordnung von Antidepressiva oder Neuroleptika.

Hier > OECD-Studie - Menschen reicher Länder nehmen immer mehr Antidepressiva

Quelle | Spiegel Online - Gesundheit | Beitrag vom 21.11.2013 - cib

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Medikamente bei psychischen Beschwerden – ja oder nein ?

Bei psychischem Leid werden Medikamente oft rasch verschrieben. Manche sagen, dass ihnen die Medikamente gut tun, andere sträuben sich dagegen. Was für den Einzelnen richtig ist, kann immer nur der Einzelne sagen. Wichtig ist es, über die Medikamentenfrage nachzudenken und dem zu folgen, was einem selbst behagt. Es gibt viele Menschen mit Depressionen, die vom Arzt ein Medikament aufgeschwatzt bekommen, obwohl sie selbst große Vorbehalte haben. Selbst Kinder wissen oft ganz klar, dass sie keine Medikamente einnehmen wollen. Wichtig ist es, auch die Kinder ernst zu nehmen.

„Nein“ zu einem Medikament zu sagen, obwohl der Arzt es für richtig erhält, erfordert oft Mut.

Quelle | Medizin im Text - medizin-im-text.de | Dr. Dunja Voss | Artikel vom 27.02.2016

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Immer mehr Menschen sind von psychischen Problemen betroffen: Laut einer aktuellen Untersuchung des Robert-Koch-Instituts leidet pro Jahr ein Drittel der Erwachsenen an einer psychischen Störung. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und hängen unter anderem von der Art der psychischen Erkrankung, ihrer Dauer und ihrem Schweregrad ab. Zu ihnen gehört in erster Linie die Psychotherapie, die den Betroffenen hilft, Schwierigkeiten aktiv zu bewältigen und neue Verhaltensmöglichkeiten zu erlernen. Ähnliche Ziele haben auch Selbsthilfegruppen und sozialtherapeutische Maßnahmen.

Auf der anderen Seite werden häufig auch Psychopharmaka eingesetzt, um Symptome zu verringern und psychisches Leiden zu lindern. In vielen Fällen ist es sinnvoll, psychotherapeutische und medikamentöse Behandlungsmaßnahmen zu kombinieren. Häufig ist die Medikation dabei die Basis, die es dem Betroffenen ermöglicht, wieder Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und Probleme aktiv anzugehen. Substanzen, die sich auf die Psyche auswirken – also auf unsere Stimmung, unser Denken, unsere Wahrnehmung und unser Verhalten – werden im Grunde schon seit Tausenden von Jahren eingesetzt, zum Beispiel in Form von Alkohol oder Tabak.

Medikamente, die psychische Prozesse gezielt beeinflussen und zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt werden, gibt es jedoch erst seit etwa 60 Jahren. Für viele Betroffene können solche Medikamente hilfreich sein – für andere sind die Nebenwirkungen so belastend, dass sie die Anwendung abbrechen oder Psychopharmaka grundsätzlich ablehnen.

Definition: Unter Psychopharmaka versteht man Substanzen, die sich auf die Steuerung von Prozessen im zentralen Nervensystem auswirken und so einen Einfluss auf verschiedene psychische Funktionen haben. Die meisten Substanzen werden zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt, manche kommen aber auch in anderen Bereichen zur Anwendung, zum Beispiel in der Schmerztherapie oder in der Anästhesie.

Manche Menschen fürchten auch, von einem Medikament abhängig zu werden, sich in ihrer Persönlichkeit zu verändern oder auf diese Weise nur „ruhig gestellt“ zu werden, ohne dass sich die eigentliche Erkrankung bessert. Über den Nutzen von Psychopharmaka wird daher oft kontrovers und zum Teil sehr emotional diskutiert.

Hier geht es zum ganzen Beitrag

Quelle | therapie.de

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Kontrolluntersuchungen unter Psychopharmaka

Die Frage, welche Kontrolluntersuchungen man bei welchem Medikament durchführen sollte, kann man nicht einfach beantworten.

Grund für diese Schwierigkeiten ist, dass sich individuelle Bedingungen des Patienten wie körperliche Erkrankungen, weitere Medikamente und die aktuelle Situation einschließlich der klinischen Befunde in jedem einzelnen Fall unterscheiden und dies über die jeweiligen Hinweise der Hersteller hinaus ganz unterschiedliche Vorgehensweisen erforderlich macht.


Auszug aus seinem Buch:
Psychopharmakotherapie griffbereit
von Dr. Jan Dreher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Quelle |
amazon.de

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Psychopharmaka & Psychopharmakotherapie

Medikamenten-Liste  CH / D

Quelle | psychiatriegespraech.de

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Ausgewählte Nebenwirkungen häufig verordneter atypischer Neuroleptika (1) bis (5)

Quelle | LPE - psychiatrie-erfahrene-nrw.de

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aktualisiert am 11. Februar 2018 | erstellt am 18. November 2016

 

Wechselwirkungen der Psychopharmaka

 

 

Zwischen zahlreichen Medikamenten gibt es Wechselwirkungen. Diese können schwerwiegende Folgen haben ! Das gilt auch für Psychopharmaka. Hier finden Sie Hinweise auf Wechselwirkungen zwischen Psychopharmaka und anderen Substanzen.

Quelle | seele-und-gesundheit.de

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erstellt am 18. Oktober 2016

Wechselwirkungen bei Medikamenten ermitteln

 

Mit Hilfe einer Datenbank können Sie sich über Arzneimittel und deren Wechselwirkungen informieren, dem sogenannten Wechselwirkungs-Check

Quelle | apotheken-umschau.de/Medikamente/Wechselwirkungscheck

 

Ebenfalls bieten Apotheken diesen Servive kostenlos an.

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