aktualisiert am 13. Februar 2020 | erstellt am 4. Januar 2020

 

erstellt am 13. Februar 2020

Antidepressiva

Werden Patienten von Neurologen und Psychiatern belogen ?

 

Wenn man Google fragt, was die Ursache einer Depression ist, erhält man als ersten Treffer die Website der „Neurologen und Psychiater im Netz“ (Link).

Das ist nicht nur irgendeine Homepage, sondern hier haben sich die folgenden Berufsverbände zusammengeschlossen:

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Quelle | www.depression-heute.de

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Messungen von Serotonin in der Gehirnflüssigkeit

Gibt es einen Serotonin- oder Noradrenalin-Mangel im Gehirn von depressiven Patienten ?

An der Universität Kopenhagen hat die Arbeitsgruppe von Professorin Ulla Knorr diese Frage überprüft. Die Gruppe untersuchte für einen Review Artikel im Journal of Affective Disorders sämtliche verfügbare Studien in denen die Serotonin-Konzentration im Gehirn von depressiven Patienten mit dem Wert von gesunden Menschen verglichen wurde. Zusätzlich zum Serotonin-Wert prüften die Forscher in ihrer Metastudie die Messungen von Noradrenalin, Dopamin, Glutamin, Glutamat und GABA (Link zur Studie) [1].

Nach Aussage der Forscher haben sie die erste neuere Übersichtsarbeit zur Überprüfung der Monoamin-Mangelhypothese bei Depressionen erstellt.

Das Ergebnis: Die Forscher schreiben:

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Quelle | www.depression-heute.de

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erstellt am 17. Januar 2020

Kinder- und Jugendreport

Depressiven Kindern droht Versorgungslücke nach Klinik

Report analysiert Abrechnungsdaten von rund 800.000 jungen DAK-Versicherten

 

Fast acht Prozent aller depressiven Kinder zwischen zehn und 17 Jahren kommen innerhalb eines Jahres ins Krankenhaus, durchschnittlich für 39 Tage. Nach der Entlassung fehlt oft eine passende ambulante Nachsorge. Folge: Fast jedes vierte dieser Kinder wird innerhalb von zwei Jahren mehrfach stationär behandelt. Das zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit mit dem Schwerpunkt „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“. Basis für die repräsentative Studie sind Abrechnungsdaten der Jahre 2016 und 2017 von rund 800.000 minderjährigen DAK-Versicherten. Laut Auswertung durch die Universität Bielefeld hat die Zahl der Klinikeinweisungen wegen Depressionen in diesem Zeitraum um fünf Prozent zugenommen. Ferner zeigen die Daten, dass chronische Krankheiten das Risiko für eine Depression deutlich erhöhen. 

Durch einen Krankenhausaufenthalt kommen die betroffenen depressiven Kinder für durchschnittlich 39 Tage aus ihrem Schul- und Familienalltag raus. „Die Stigmatisierung, die sich mit einem langen Aufenthalt in der Jugendpsychiatrie verbindet, ist für die Betroffenen eine zusätzliche Belastung.

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Quelle | DAK Gesundheit | Pressemitteilung zum Kinder- und Jugendreport vom 21.November 2019

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