erstellt am 5. April 2019

 

erstellt am 5. April 2019

Prävention | Depressionen

Jugendliche wollen Aufklärung über Depressionen an Schulen

Deshalb richten sie sich mit einer Petition an den bayerischen Landtag.

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Quelle | jetzt.de  - Partner von Süddeutsche Zeitung

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erstellt am 5. April 2019

Antidepressiva

Machen Antidepressiva abhängig ?

Die dunkle Seite der Stimmungsaufheller

Viele Menschen berichten von starken Beschwerden wie Ängsten, Unruhe und Missempfindungen, wenn sie Antidepressiva absetzen - selbst dann, wenn die Wirkstoffmenge nur langsam reduziert wird. Immer mehr spricht dafür, dass Ärzte solche Entzugserscheinungen lange unterschätzt haben.

 

Kopf- und Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Sehstörungen, Tremor, Muskelzuckungen, Tinnitus, Nervosität, Panikattacken und vieles mehr: Die Liste an Symptomen, die Tim* plagten und unter denen er teilweise noch immer leidet, ist erstaunlich lang. Die diffusen Beschwerden begannen im Frühling 2017, als der heute 27-Jährige in Absprache mit seinem Arzt anfing, die Medikamente gegen seine Depression zu reduzieren.

Der Psychiater und Psychotherapeut Uwe Gonther kennt solche Fälle nur zu gut. »Es gibt immer wieder Patienten, die massive Probleme haben, wenn sie ihre Antidepressiva absetzen«, sagt der Chefarzt des AMEOS Klinikums Dr. Heines in Bremen. Meistens haben die Betroffenen die Mittel zuvor über mehrere Jahre hinweg eingenommen. Er ist der Meinung, dass man solche Symptome lange zu wenig beachtet hat: »Der Großteil des Wissens darüber basiert auf der Erfahrung von Patienten und Ärzten und nicht auf evidenzbasierter Medizin.« Es fehle an systematischer Forschung.

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Quelle | spectrum.de - Partner von ZEIT ONLINE

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aktualisiert am 5. April 2019 | erstellt am 22. September 2018

Medikamente | Nebenwirkungen

DATENBANK - Nebenwirkungen von Medikamenten nachschlagen

Die Datenbank umfasst alle dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seit 1995 bis Ende 2017 gemeldeten Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) aus Deutschland. Dabei handelt es sich um Fälle, die entweder von Ärzten, Apothekern, anderen Angehörigen von Heilberufen, Patienten, oder vom Hersteller - außerhalb von klinischen Studien - an das BfArM gemeldet worden sind. In den meisten Fällen sind das solche Nebenwirkungen, die bei der Anwendung von Medikamenten nach Zulassung in der breiten Bevölkerung (also bei Anwendung im Praxisalltag) aufgetreten sind, z.B. in Zusammenhang mit der Einnahme von Antibiotika, Antidepressiva, oder der Pille.

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Quelle | nebenwirkungen.eu

 

 

 


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